Entscheidung: Wer wird Champion für Kundenkommunikation?

Die Entscheidung naht: Heute am 30.09.2011 findet in den Räumen der COMPUTERWOCHE in München das Finale der ersten deutschen Meisterschaft für Kundenkommunikation statt. Bis in das Finale durchgesetzt haben sich fünf Experten für Marketing und Zielgruppenansprache, die am heutigen Vormittag den Titel unter sich ausspielen.

Sie sind die Besten aus über 200 Teilnehmern, die dem Aufruf von COMPUTERWOCHE, FH Mainz und legodo gefolgt sind und sich einem fachlichen Wettstreit rund um das Thema Kundenkommunikation gestellt haben.

Die Teilnahme am Wettbewerb lohnt sich: Auf die Erstplatzierten warten wertvolle Sachpreise. Der Sieger in der Endrunde erhält als Preis einen iPad2, der Zweitplatzierte bekommt leihweise einen Ferrari zur Verfügung gestellt und darf mit ihm kräftig Gas geben. Der Dritte des Kompetenzwettbewerbs bekommt einen iPod Touch.

Wer am Ende der Champion wird, können Sie live auf der Seite der COMPUTERWOCHE verfolgen.

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Große Potenziale für schriftliche Kundenkommunikation bei Energieversorgern

Die Verivox Gas-Servicestudie 2011 zeigt auf, dass in Serviceunternehmen im Energiesektor noch immer Verbesserungspotenzial bei der schriftlichen Kommunikation besteht.

Die Studie des Verbraucherportals Verivox.de untersuchte zum dritten Mal Servicequalität und Vertragsgestaltung der 125 wichtigsten Gasanbieter in Deutschland. Im Bereich Service wurde die Qualität des Kundenservice im Internet sowie an der Hotline der Unternehmen geprüft. Keiner der Anbieter konnte eine Gesamtwertung von „sehr gut“ erreichen. Bei der schriftlichen und telefonischen Beratung stellte Verivox sogar eine Verschlechterung des Service im Vergleich zum Vorjahr fest.

“Guter” Service an der Hotline wird seltener

Beim Service-Test zeigt sich ein differenziertes Bild. Noch immer bestehen große Unterschiede zwischen der telefonischen und der schriftlichen Kommunikation.
Große Potentiale für schriftliche KundenkommunikationBei der Bewertung der Hotlines zeigt sich ein mehrheitlich positives Bild: 57 % aller Anbieter erreichten gute bis sehr gute Ergebnisse, 41 % erreichten immerhin noch befriedigende Werte. Obwohl demnach nur 2 % der Anbieter eine ausreichende oder mangelhafte Leistung ablieferten stellt das Ergebnis eine deutliche Verschlechterung des Service gegenüber dem Vorjahr dar. Damals erhielten noch 86 % der Unternehmen eine sehr gute oder gute Bewertung.
Zwar bieten inzwischen 49 Unternehmen ihren Kunden eine kostenfreie Telefonhotline an, die Erreichbarkeit und Qualität der Antworten hat jedoch nicht im gleichen Maße zugenommen.

Schriftliche Kommunikation: befriedigend bis mangelhaft

Ein schwächeres Bild zeigt der Service der Energieversorger im Bereich der schriftlichen Kommunikation: Hier wurden 56 Prozent aller Anbieter mit Noten von „befriedigend“ bis „mangelhaft“ bewertet.

Zur Ermittlung der Qualität der schriftlichen Kundenkommunikation wurden an jeden Anbieter 10 sogenannte „Mystery Mails“ verschickt. Die Antworten auf diese verdeckten E-Mails wurden nach den Kriterien Reaktionszeit, fachliche Kompetenz und formale Gestaltung bewertet. Die Ergebnisse zeigen: Bei der Korrespondenz per E-Mail wiesen die Anbieter die größten Defizite auf. Selbst Top-Anbieter konnten keine Wertung von “gut” erreichen. In weniger als der Hälfte der Fälle wurden die Anfragen schnell, ausführlich und vollständig beantwortet. Besonders überraschend: auch im Jahr 2011 gibt es noch Anbieter die nicht auf Anfragen per E-Mail antworten.

Kundenkommunikation bietet große Chancen für Energieversorger

Der Wettbewerb auf dem Gasmarkt nimmt immer weiter zu. Nie zuvor konnten sich die Kunden zwischen so vielen Anbietern entscheiden. Seit der Liberalisierung des Gasmarkts im Jahr 2007 hat sich die Anzahl der Anbieter jährlich verdoppelt. Im Entscheidungsprozess für den einen oder den anderen Anbieter spielt neben dem Preis vor allem der Kundenservice eine entscheidende Rolle.
Die Erfahrungen von legodo im Bereich der schriftlichen Kommunikation zeigen, dass das größte Verbesserungspotential vor allem in der Konsolidierung und Anbindung aller relevanten Daten und Systeme besteht. Auch bei der Schriftkompetenz der Fachbereiche sowie der Integration der Servicevorfälle in die Geschäftsprozesse lassen sich schnell Fortschritte erzielen. Die legodo-Kommunikationsplattform erfüllt all diese Anforderungen und sorgt für die gewünschte Außenwirkung, durch bessere Qualität in der Unternehmenskommunikation.

Quelle: Verivox Gas-Servicestudie 2011

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Output-Management lebt an Social Media vorbei

Inzwischen wird Facebook intensiver genutzt als Google und hat eine größere Verweildauer der User als die weltgrößte Suchmaschine. Doch obwohl sich in den Social Networks Millionen Menschen tummeln, haben Unternehmen meist noch keinen Ansatz gefunden, wie sie diese Plattformen systematisch für ihre Kommunikation und Kundenansprache nutzen können. Erfolgsversprechende Lösungen scheinen deshalb vorerst noch in weiter Ferne.

„Damit geht ein ganz entscheidender Trend an den Firmen vorbei“, urteilt Manfred Iske, Manager Sales der legodo ag. Bedenklich findet er dabei vor allem, dass die Unternehmen nur auf der Maßnahmenebene denken und dabei die erforderliche Kommunikationsinfrastruktur außer Acht bleibt. „Werden die neuen Kanäle dann wie erhofft intensiv genutzt und erzeugen umfangreiche Response, stellt sich in den Firmen plötzlich die Frage, wie mit den Reaktionen in dieser Menge systematisch umzugehen ist“, problematisiert Iske.

Systeme ganz neuer Couleur notwendig

Diese Anforderung ist mit den klassischen Mitteln der automatisierten aber weitgehend unpersönlichen Massenkommunikation nicht zu realisieren, weil sie sich nicht mit den Ideen der Sozialen Netze vertragen. Auch Output-Management-Systeme können hierbei nicht helfen. Denn diese Lösungen sind auf eine automatisierte Massenabwicklung ausgelegt. Die Konsequenz sind grundsätzliche Begrenzungen: „Eine relevante Kundenkommunikation, die sich durch individualisierten Content auszeichnet, kann somit nicht über solche Serienbriefe erfolgen“, betont Iske. Er ergänzt, dass eine individuelle Wahl der Kommunikationskanäle ebenso nicht zum Charakteristikum der Systeme für das Output-Management gehöre.

„Wenn man das Thema Social Media konzeptionell bis zum Ende denkt, muss zwangsläufig ein Weg gefunden werden, wie sich die digitalen Reaktionen aus den sozialen Netzen in das eigene Kommunikationsmanagement sinnvoll integrieren lassen“, umreißt Iske die Kernfrage. In den Output-Management-Systemen liege diese Antwort jedenfalls nicht, weil sie eine ganz andere Idee als den flexibel gestaltbaren Kundendialog verfolgen und dadurch keinen Zugang zur Facebook-Welt finden können.

Stattdessen sind dafür Plattformen ganz neuer Couleur wie die legodo-Lösung notwendig, die für die Kundenkommunikation erstmals eine freie Interaktion in Sozialen Netzwerken unterstützen. Sie umfasst Funktionen, die eine regelbasierte und in Daten-basierte Prozesse eingebettete Kommunikation unterstützen. Ausgestattet mit Modulen für Online-Chat und einer Überwachung von multiplen Präsenzen im Social Web werden die Mitarbeiter in die Lage versetzt, persönlich und mit kurzen Einarbeitungszeiten in die Welt der sozialen Netzwerke zu kommunizieren.

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YukonDaylight Customer Service Summit 2011

Das YukonDaylight Customer Service Summit ist die Fachveranstaltung von Profis für Profis im Bereich CRM und Customer Service. Die Veranstaltung findet erstmals am 28. September 2011 in Zürich statt.

 

Dort wird exklusiv ein “best practice” Projekt des Touring Club Schweiz (TCS) vorgestellt.

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat 2009 entschieden, sein Vertriebskonzept anzupassen. Dabei fasst TCS seine früher über das ganze Land verstreuten Geschäftsstellen in einem zentralen Customer Interaction Center (CIC) zusammen.

Mehr Informationen und direkt zur Anmeldung.

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Datenformate im Output-Management: Das Beste aus zwei Welten

Ein Gastbeitrag unseres Partners Compart:
Output-Management der Zukunft – das ist die Erstellung und Ausgabe von „intelligenten Dokumenten“ mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. Für den Druck genauso wie für elektronische Kanäle. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die beiden Datenformate AFP und PDF.

Transpromo

Zum kompletten Artikel auf Compart.com

 

Autor:

Harald Grumser, CEO Compart (www.compart.com)

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Die „Social-Media-Treppe“

Welche Vorteile, welchen Nutzen können Banken aus einem Einsatz sozialer Medien ziehen? In erster Linie geht es um neue Wege zum Aufbau und zur Festigung der Kundenbeziehung, anhand der Social-Media-Treppe. Eigentlich nichts Neues für Banken, sollte man meinen. Umso erstaunlicher, dass sie sich so schwer mit den neuen Medien tun.

 

Den ganzen Artikel auf “Der Bank Blog”

Der Autor

Der Gastbeitrag stammt von Dr. Hansjörg Leichsenring, Unternehmensberater und Interimsmanager im Bereich Banken und Finanzdienstleister. Neben seiner Beratertätigkeit betreibt er einen Blog zum Thema “Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister”.

Logo Der Bank Blog

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von 03.09.2011 // 11:18
in Events Output Management Social Media Kommentare geschlossen

DMS EXPO 2011: Output Management und Social Media

Der Fokus von legodo auf der diesjährigen DMS EXPO lag auf der Verbindung der Bereiche Output Management und Social Media. Zu diesem Thema hielt Herr Manfred Iske, Sales Manager der legodo sowie ausgewiesener Experte im Bereich Banken und Finanzdienstleister einen Vortrag auf der diesjährigen DMS EXPO.

 DMS EXPO legodo-Stand

 

  • Do 22.09.2011 – 13:30 – 14:00
  • Fachforum 7.1.: Kongressbühne im Bereich Output Management

 

 

Wohin entwickelt sich Output Management? Digital Natives sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie nutzen andere Kommunikationskanäle, nehmen Botschaften anders wahr, denken und konsumieren grundlegend anders. Im Vortrag lernen Sie die neuesten Lösungsansätze für eine Unternehmenskommunikation der neuen Generation kennen.

 

legodo auf dem Stand des VOI Competence Center Output Management

Dieses Jahr treffen Sie legodo auf dem Stand des VOI Competence Center Output Management. Dort konnten Sie Folgendes erfahren:

  • Wie Sie Kundenkommunikation zu Ihrem Wettbewerbsvorteil nutzen können
  • Wie Ihr CRM Ihnen dabei helfen kann
  • Was Social Media und Output Management gemeinsam haben

Wir freuen uns, wenn Sie sich vor Ort ein Bild gemacht haben, wie schnell und einfach schriftliche Kundenkommunikation über Systemgrenzen hinweg erzeugt werden kann. Dies war möglich bei spannenden Gesprächen und Vorträgen in den zahlreichen Foren, einer Podiumsdiskussion mit legodo-Vorstand Marc Koch zum Thema Output Management sowie bei unserem Vortrag “Welche Antworten hat Output Management auf Social Media?”.

 

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